Mittwoch, 7. Februar 2018

Interview mit Shankari Kalee

Im Januar hat die Autorin Shankari Kalee ihr Debüt veröffentlicht und bis vor kurzem hat es sich wacker auf Platz 1 der Amazon Bestseller in der Kategorie Zeitgenössisch gehalten. Vor einer Woche habe ich sie mir für ein Interview geschnappt, welches ihr nun lesen könnt. 





Jessica: Hey und danke nochmal, dass ich dich interviewen darf :D Also hier kommt die erste Frage.

Wie bist du zum schreiben gekommen?

Shankari: Immer wieder gern :D

Uff, diese Frage bringt mich jedes Mal zum Grübeln. Um ehrlich zu sein, kann ich mich gar nicht wirklich erinnern, wann genau. Ich habe schon als Kind Schreiben immer ganz toll gefunden und damit fing ich dann an alles mögliche zu schreiben. Gedichte, Briefe um anderen eine Freude zu machen und einfach so. In der siebten Klasse hatte ich dann Spaß an Songtexten von denen natürlich nie etwas zu einem Song geschafft hat, aber meine Klassenkameraden fanden es scheinbar toll. 
Das zog sich dann auch so bis 2013. In dem Sommer hatte ich dann etwas geschrieben und wollte es auch zeigen. Von einer Person kam positives Feedback, aber von einer anderen hagelte es Kritik ohne Ende und ich konnte dem damals absolut nicht standhalten. Ich habe zudem Zeitpunkt gesagt, dass ich nie wieder schreibe, weil ich es einfach nicht kann.
Das ganze hat dann aber nur bis zum 11.12.13 angehalten. Ab diesem Tag kam eine riesengroße Wende. Ich konnte nicht verleugnen, dass ich mit dem Schreiben für mich einen Ausweg aus einer sehr dunklen Zeit geschafft habe und erst recht nicht, dass ich mich mit jeder einzelnen Zeile wieder lebendig fühlte. Das Schreiben ist für mich wie Atmen geworden.


Jessica: Ich finde es immer wieder interessant zu sehen, wie man so zum schreiben gekommen ist.

Welches Buch, welche Bücher hast du bisher geschrieben?

Shankari: Zum Schreiben kommt wohl jeder anders, aber dennoch verbindet es viele :) 

Also geschrieben habe ich schon viele, überarbeitet und korrigiert ist wohl das andere :D 
Auf dem Markt erhält man aber bereits "Chhaya ke Taara" ein kurzer Roman als Einleitung für das große Werk "Light of Souls" und alles was dazu gehört. :)


Jessica: Das ist wohl war. <3

Hat das Schreiben in irgendeiner Art und Weise dein Leben verändert?

Shankari: Oh ja. Also wenn ich bedenke, wie ich vor dem Schreiben war, ist das hier eine 180 Grad Drehung. Ich war vorher wirklich absolut schüchtern und zurückhaltend und habe mich nichts getraut und bei jeder kleinsten Kleinigkeit aufgegeben. Durch das Schreiben habe ich Welten und Gefahren erschaffen, durch die ich selbst auch mutiger und stärker geworden bin. Also das Schreiben hat mein Leben zum Positiven gewendet.

Jessica: Hui, also scheint es dich wirklich geprägt zu haben. :)

Woher nimmst du deine Ideen? Was inspiriert dich?

Shankari: Ja, allerdings :D 

Die Frage wäre vermutlich eher, was inspiriert mich nicht? :D 
Die ganze Welt steckt voller Magie, die entdeckt werden sollte. Das fängt beim mies gelaunten Nachbarn an und geht bis zum zwitschernden Vogel Die ganze Welt ist eine Inspiration. Meist kommen dazu dann noch Träume, die mich "heimsuchen" und dann fühlt sich das so echt und richtig an, dass ich es aufgeschrieben habe, bis ich es realisieren konnte. :)


Jessica: Hehe, na ja ich mag die Frage eben :D
Aber jetzt kommt eine meiner Lieblingsfragen.


Wie gut kennst du deine Figuren?

Shankari: Uii.. Öhm, meine Charaktere. Uff. Ich würde ja eigentlich sagen, dass ich sie bestens kenne, allerdings habe ich manchmal das Gefühl, wenn ich so durch die Welt schaue, dass einer von ihnen was eigenes ausheckt, wo ich meist dann selbst ganz überrascht bin. 
Klingt vielleicht komisch, aber irgendwie ist das so. xD


Jessica: Haha, nein das klingt gar nicht komisch xD Sie überraschen einen manchmal doch noch, hihi.

Mit welcher deiner Figuren hast du denn am meisten gemeinsam?

Shankari: Dann bin ich beruhigt. :D

Hmm. Ich denke mal, da trifft es ganz klar Saheera. 
Da wurde mir auch schon von einer Leserin aus dem Freundeskreis gesagt, dass sie mich die ganze Zeit vor Augen hatte, als sie es gelesen hatte. xD 
Ich denke mal, das bestärkt es nur :D


Jessica: Saheera ist bestimmt die Protagonistin oder? Da wir gerade noch bei den Charakteren sind, hab ich noch eine Frage dazu: Wie hauchst du ihnen leben ein?

Shankari: Ja, ist sie :) 
Öh, also ich ziehe Alltäglichkeiten dazu. Je realistischer, desto besser. Was das Leben einhauchen betrifft, versuche ich sehr viel auf Emotionen, Handlungen und Gedanken zu achten. Je mehr man in die Gedankenwelt der Charaktere einsehen kann, desto mehr leben sie auch. Finde ich zumindest. :D


Jessica: Das ist eine sehr schöne Antwort. Ich persönlich mag es auch nicht, wenn alles so oberflächlich beschrieben wird. Sonst kann man ja gar keine Bindung zu den Charakteren aufbauen.

Musst du dich oft selbst zum Schreiben motivieren?

Shankari: Das stimmt. Die Bindung sollte passen. :)

Das überhaupt nicht. Ich hab durch Ausbildung und Familienleben leider nicht so viel Zeit zum Schreiben, aber sobald ich die Zeit habe, fließt es ohne Probleme :)


Jessica: Das geht nicht vielen so, wie ich schon gehört habe. Damit erübrigt sich wahrscheinlich die nächste Frage, aber vielleicht hast du ja trotzdem so deine Zeiten, wo es am besten läuft :)

Zu welcher Tageszeit bist du am kreativsten?

Shankari: Ja, das habe ich auch schon gehört. :) 
So ist halt jeder anders. :D 

Allerdings. Ich bin dann am aktivsten wenn die ganze Welt schläft. Die Dunkelheit ist meine Zeit und da läuft es am besten. Deswegen warte ich meist bewusst immer bis zum Abend, bis ich dann eifrig los schreibe :D


Jessica: Aww, also eine kleine Nachteule. :D

Wo schreibst du am liebsten? Gibt es einen bestimmten Platz?

Shankari: Ja, kann man so sehen. :D 

Da wo ich es spontan am gemütlichsten finde :D
Bett oder Schreibtisch ist dabei egal :D


Jessica: Alles klar. So, noch drei Fragen dann sind wir durch <3

Welche Fehler sollte man auf jeden Fall beim Schreiben vermeiden?

Shankari: Uii. Fehler sieht jeder anders. Die einen achten penibel genau auf Grammatik * Augen rollt * und die anderen eben auf irgendetwas anderes. Fakt ist aber: Niemand ist fehlerfrei. 
Wenn man schreibt, sollte man erstmal einfach schreiben, solange das Gefühl dabei stimmt. Fehler in Grammatik, in der Zeitform, Beschreibung oder ähnlichem, kann man im Nachhinein noch ausbessern. Für alles andere sollte man sich eine Person des Vertrauens dazuholen und mit ihr zusammen die Fehler ausbügeln. Wichtig ist dabei aber: Bedingungsloses Vertrauen. 
Man sollte sich für keinen Fehler schämen, sondern lieber später drüber lachen, wenn man dazu gelernt hat. Fehler sind einfach menschlich, also sollten sie auch gemacht werden. Und fast immer sind Fehler besser als Perfektion. 

Aber wenn es wirklich einen Fehler gibt, den niemand machen sollte, dann ist es der: Zwang. 
Man sollte sich zu nichts zwingen. Nicht zum schreiben, nicht zum korrigieren, nicht mal dazu schneller fertig zu werden um "was zu reißen." 
Die besten Dinge brauchen einfach ihre Zeit und erzwingen bringt einfach nichts :)


Jessica: Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Eine wirklich tolle und ehrliche Antwort.

Gibt es schon Pläne für einen weiteren Roman?

Shankari: Hehe :D

Ich habe eindeutig zu viele Pläne, aber zu wenig Zeit. Aber ich denke, es geht vielen so :D
Aber ja, natürlich gibt es noch weitere Pläne. Vor allem zum ersten Band von "Light of Souls" :)


Jessica: Dann können wir uns ja noch auf viel von dir freuen :D

Eine Frage habe ich noch an dich und dann wären wir fertig. <3


Hast du ein bestimmtes Lebensmotto?

Shankari: Das hoffe ich doch. Ich freue mich auf jeden Fall darauf :D

Alles klar. Ja das habe ich: Aufgeben ist keine Option. :)
Es bezieht sich auf soviel und ich finde einfach, dass es so ist. Aufgeben ist einfach nicht drin. Das Leben hat so viel zu bieten, also sollte niemand aufgeben und immer alles geben. Und selbst wenn man mal nicht kann, dann sollte man jemanden haben, der einen wieder dazu animiert niemals aufzugeben. :)


Jessica: Wie schön, das ist wirklich ein wundervolles Motto *-*
Möchtest du noch etwas zum Abschluss sagen? Irgendetwas, dass du den Menschen gerne mit auf den Weg geben möchtest?



Shankari: Dankeschön. 

Ja, ich denke da gibt es was. 

Lauft euren Träumen nach, macht Fehler und macht sie zur Not auch tausendmal bis ihr daraus lernen könnt, seid echt und zwingt euch niemals zu irgendetwas. Jeder einzelne von euch ist wunderbar, vollkommen egal, was andere sagen. 
Macht euer Ding und gebt niemals auf. 
Wir sind in der Lage alle Grenzen zu überwinden. :)


Titel: "Chhaya ke Taara"
Autor: Shankari Kalee
Verlag: Bookrix
Medien: E-Book
99 Seiten

Kostenlos erhältlich unter anderem auf AmazonThalia & co.

Sonntag, 28. Januar 2018

Noragami 1. Staffel Rezension


Noragami ist eine Fantasy-Manga-Reihe von Adachitoka und umfasst bisher 18 Bände. 2014 erfolgte die Erstausstrahlung des Anime in Japan. Für Deutschland hat sich KSM die Rechte gesichert und seit 2017 kann man sich den Anime über den Streamingdienst Netflix anschauen.

"Groll, Furcht, Neid, Traurigkeit, Ungeduld, Gier - Gefühle wie diese nisten sich wie Dämonen ungefragt in die Seele ein. Diese bösen Gedanken werden zu Schmerz" - Yato

Kurzbeschreibung

So dreht sich in den bisher insgesamt 12 Episoden der Reihe alles um Yato. Dieser ist nämlich ein sogenannter NORAGAMI: Ein „streunender Gott“ in einem alten Trainingsanzug und obdachlos. Sogar sein „Gotteswerkzeug“ (Shinki), ein anderes übernatürliches Wesen, das einem Gott dient und seine Macht stärkt, hat keinen Bock mehr auf den „Loser-Gott“ und kündigt. Doch Yato lässt sich auch davon nicht beeindrucken und hat Großes vor: Er will zum mächtigsten aller Götter werden und sich einen eigenen Tempel bauen. Alles ändert sich als er auf Hiyori, eine Tochter aus gutem Haus, die heimlich auf „Martial Arts“ steht, trifft. Als sie auf dem Schulweg zufällig beobachtet, wie Yato auf einer belebten Straße versucht eine kleine Katze zu fangen, schreitet sie mutig ein. Dumm an der Sache ist nur, dass sie dabei selbst von einem Bus erfasst und angefahren wird. Wieder genesen, macht sie sich auf die Suche nach Yato, muss bei einem Zwischenfall aber feststellen, dass sich ihre Seele seit dem Unfall zwischen ihrer Welt und dem Jenseits befindet, wodurch sie auch über besondere Kräfte verfügt. Sie ist durch den Unfall zu einem Mischwesen geworden: Halb Mensch, halb Geist. Yato verspricht ihr, sie aus diesem Dilemma zu befreien. Sie beschließt, mit Yato zusammenzuarbeiten und ihm dabei zu helfen, die Bedrohung für die Menschen zu bekämpfen. Doch vorher braucht Yato erst einmal ein neues Gotteswerkzeug…

DVD Cover

Hätte ich das so in einem Geschäft gesehen, dann wäre ich wohl daran vorbei gelaufen. Es ist eben sehr schlicht und grau gehalten, mit den beiden Protagonisten dem Gott Yato und dem Mädchen Hiyori Iki. Mir persönlich gefällt es nicht, da gefällt mir das für Japan oder von der englischen Blu Ray Version schon besser.

Meine persönliche Meinung

Auf den Anime bin ich durch meine beste Freundin gekommen und ich weiß nicht, ob ich ihn mir so je angesehen hätte. Möglicherweise, aber dann bestimmt erst sehr viel später als jetzt. Und einmal angefangen, wollte ich gar nicht mehr aufhören. Aber ich habe mich dazu gezwungen, mir nur ein paar Folgen am Tag anzusehen, sonst wäre ich viel zu schnell mit der 1. Staffel durch gewesen. Die nur 13 Folgen hat. Das ist doch viel zu wenig. Also ja, dieser Anime ist einfach so gut und wenn man nur ein bisschen gläubig ist, dann erkennt man so viel darin wieder. Diese Denkweise, dass ein Mensch niemals von selbst oder von Gotteshand solche Gräueltaten unternehmen würde, sondern dass er von einem Dämonen geleitet oder besessen ist, spiegelt sehr gut wieder was um uns herum in der Welt passiert. Der Anime hat meine Sicht auf diese Dinge auf jeden Fall stark verändert und geprägt. Und auch die Charaktere sind alle so liebevoll gestaltet und man kann nicht anders als sie zu lieben. Wobei ich wirklich gerne noch mehr über die Vergangenheit von jedem einzelnen erfahren hätte, aber in 13 Folgen kann man das leider noch nicht alles erzählen. Ich hoffe davon erfährt man noch mehr in der 2. Staffel, wenn sie denn mal irgendwann auf deutsch zu sehen sein wird. Es lohnt sich auf jeden Fall, wenn man Action mag, den Kampf zwischen Gut und Böse und wenn man etwas zu lachen haben möchte. 
Mein einziger Kritikpunkt sind die wenigen Folgen für die 1. Staffel, aber das ändert nichts daran, wie gut er mir gefallen hat. Gegen Ende musste ich sogar ein paar Tränen vergießen und ich finde, dass immer an der richtigen Stelle Spannung aufgebaut wurde und es nicht überzogen wurde.

Fazit

Der Anime ist wie ne Tüte Chips, wenn man angefangen hat, kann man nicht aufhören und ist dann traurig, wenn es zu Ende ist und man keinen Nachschub bekommt.

5/5 Kameras


Montag, 15. Mai 2017

Vaiana - Das Paradies hat einen Haken Rezension



Vaiana – Das Paradies hat einen Haken (Originaltitel: Moana) ist der 56. abendfüllende Animationsfilm der Walt Disney Animation Studios von Ron Clements und John Musker. Am 23. November 2016 kam er in die nordamerikanischen Kinos und am 22. Dezember 2016 in die deutschen Kinos. 

Mother: He’s hard on you because… Moana: Because he doesn’t get me. Mother: Because he was you.Mother: Sometimes who we wish we were, what we wish we could do—it’s just not meant to be.

Kurzbeschreibung

Vaiana, die von Geburt an eine einzigartige und besondere Verbindung zum mächtigen, weiten Ozean in sich trägt, setzt ihre Segel, um auf den Spuren ihrer Urahnen zu wandeln. Gemeinsam mit ihrem persönlichen Helden, dem legendären Halbgott Maui, begibt sich der unbändige Wildfang auf die Suche nach einer sagenumwobenen Insel. Auf ihrer faszinierenden Entdeckungsreise erleben sie sagenhafte Abenteuer, ergründen traumhafte Unterwasserwelten und erwecken alte Traditionen zu unerwartet neuem Leben… 

Filmplakat/Blu-Ray Cover

Mir gefällt das Cover von der Blu-Ray sehr gut. Es zeigt die beiden Hauptcharaktere Vaiana und Maui, den Ozean und das Schwein Pua und das Hühnchen Heihei. Die Farben sind auch sehr schön und das Motiv ist gut gewählt. Perfekt im Disneystil eben. 

Meine persönliche Meinung

Ich glaube das wird eine kurze Rezension, denn was soll ich sagen? Mir hat der Film sehr gut gefallen. Wirklich. Ich dachte ja, nach Zoomania kann Disney keinen besseren Film mehr herausbringen, aber mit Vaiana haben sie echt nochmal eine Schippe drauf gelegt. Außerdem bin ich so froh, dass Disney in den letzten Jahren seine Disney Prinzessinnen tougher macht und sie nicht mehr so hilflose Frauen sind. Klar gibt es viele Ausnahmen, aber in den letzten Jahren haben sich die neuen Prinzessinnen ja deutlich von den Alten abgehoben. Außerdem zeigt Vaiana, dass man nicht immer eine Liebesgeschichte braucht, um einen großartigen Film zu machen. Denn auch die Storyline hat mir sehr gut gefallen. Man hat wirklich vom ersten Moment an mitgefiebert und war gespannt auf das Ende. Noch dazu gab es einige überraschende Handlungsstränge, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Auch die Musik ist richtig genial geworden und der Film wurde so wundervoll animiert. Da ärgere ich mich schon ein wenig, dass ich es nicht geschafft habe ihn im Kino anzuschauen. 
Ich kann den Film wirklich jedem Disney Fan, aber auch nicht so großen Disney Fans ans Herz legen. Ihr werdet begeistert sein!

Fazit

Disney hat es wieder einmal geschafft, mich mit einer starken Protagonistin, einer einzigartigen Welt, einer guten Storyline und wundervollen Animationen zu begeistern. Ich habe nichts an dem Film auszusetzen.


5/5 Kameras


Montag, 23. Januar 2017

Shattered World - Schattenlicht Rezension


Shattered World - Schattenlicht ist der erste Band der Shattered-Saga von Larissa Moritz.


Aber was wäre, wenn ich dieses Netz aus Geschichte und Wahrheit entwirren würde? Wo bliebe dann der Platz für Fantasien und Träume, mit denen man lange, einsame Teile, Tage und Zyklen überbrücken kann? Manche Mysterien existieren nur dafür: um Träume zu schaffen, die einen durch Raum und Zeit davontragen.
- Shattered World – Schattenlicht; Seite 184


Klappentext

Sina Esche ist eine Außenseiterin. Den Kopf voller Fantasien lebt sie ein überschaubares Leben, als eines Tages ihre Welt im wahrsten Sinne des Wortes zerbricht und sie erkennt, dass einige ihrer Fantasien mehr als bloße Hirngespinste sind. In der magischen Welt Elvastron, dem Zentrum des Weltengefüges, gerät sie zwischen die Fronten eines seit unzähligen Äonen tobenden und alles vernichtenden Krieges zwischen den Völkern der Alben und Elfen und muss dabei nicht nur um ihr eigenes Überleben kämpfen, sondern auch um die Existenz aller Welten. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge, und in Elvastrons düsterer Vergangenheit schlummern die Überreste einer verlorenen Zivilisation, mit deren Untergang der Krieg einst begann - und deren letzte und erste Nachfolgerin Sina ist, deren Name nun Shimounah - die Lichtlilie - lautet.


Cover

Das Cover ist sehr düster gestaltet, was mir persönlich jetzt nicht so zu sagt, das weiß die Autorin allerdings schon - doch es passt relativ gut zur Geschichte und spiegelt, die überwiegend düstere Stimmung wieder. 


Meine persönliche Meinung

Ja, puuh. Wie soll ich da anfangen? Ich versuche jetzt einfach mal meine Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen.
Anfangs kam ich gut in die Geschichte rein, doch schon kurz darauf erwies sich das Lesen als schwierig. Der Schreibstil der Autorin ist gewöhnungsbedürftig. Larissa Moritz schreibt eben auf einem höheren Niveau als gewöhnliche Jugendbuchautoren, was ich, für ihr Alter echt bemerkenswert finde. Aber für mich erschwerte es teilweise das Lesen und vorankommen in der Geschichte, wo irgendwann das Lesevergnügen auf der Strecke blieb. Die Protagonistin Shim riss das zwar mit ihren sarkastischen Bemerkungen, Referenzen zu irgendwelchen Serien/Games und Flüchen etwas heraus, aber mir hat etwas gefehlt. Was es ist, kann ich leider nicht sagen. 
Schließlich hab ich das Buch erst mal wieder zur Seite gelegt und das Lesen über ein halbes Jahr vor mir hergeschoben. Irgendwann hab ich es streckenweise wieder versucht, musste aber wieder pausieren und war schon am Überlegen es abzubrechen und das zu bewerten, was ich schon gelesen hatte, aber dann dachte ich mir: Nein, sie hat es verdient, dass du diesen Wälzer zu Ende liest und eine ordentliche Rezension zu dem gesamten Roman verfasst. 
Das hab ich jetzt ja auch durchgezogen und ab der Hälfte wurde es dann tatsächlich etwas besser. Ich liebe ja die Welt, die Larissa erschaffen hat und weil ich ja selbst einen Roman mit einer eigenen Welt schreibe, weiß ich wie viel Kreativität und Arbeit dahinter steckt. Es ist gar nicht so einfach, sich eine komplett neue Welt auszudenken und hier und da hat sich das ein oder andere, alt bekannte mit eingeschlichen, aber heutzutage kann man einfach nicht mehr was völlig neues erschaffen. Das hat es alles irgendwo schon einmal gegeben, ist bei anderen Büchern ja nicht anders. 
Neben der großen Welt und den zahlreichen Völkern tauchten natürlich auch sehr viele Charaktere auf und wenn man nicht aufmerksam las, musste man aufpassen irgendwann nicht den Überblick zu verlieren. Zu den vielen Charakteren gab es dann auch noch mehrere Nebenhandlungen, die während der Hauptstory von Shim und ihrem Halbbruder Tahîr erzählt wurden. Das war auch so ein Kritikpunkt, der es mir schwer gemacht hat voranzukommen. Das lag aber nicht an den Handlungen, sondern mehr an den Charakteren. Das hatte ich auch schon bei der Chroniken der Unterwelt Reihe von Cassandra Clare, wo ich mir dann dachte: Aha, schön. Wann gehts mit der Hauptstory weiter? 
Diese Stellen, das gebe ich zu, habe ich auch nur überflogen und wo ich dachte es könnte spannend werden, es intensiver gelesen. An wem ich neben den Protagonisten gefallen fand, waren die Skrill und die Vampirin Lyssiria. Ihre Nebenhandlungen habe ich gerne weiter verfolgt, doch die Story von dem Ork Malk fand ich etwas überflüssig und hätte das anders geschrieben, eventuell in einer Kurzgeschichte zusammengefasst, aber ich schweife ab. 
Wie gesagt, die Haupthandlung ist genial und ich lese gerne aus Shims Sicht, weil es mal was anderes ist. Doch viele Handlungen dazwischen haben die Geschichte, meiner Meinung nach, unnötig in die länge gezogen. 
Nichtsdestotrotz blicke ich zuversichtlich auf Band 2 und bin schon gespannt wie es mit Shim, Tahîr und ihrer kleinen Gruppe weitergehen wird. (Nicht, dass ich da schon einiges weiß, aber selbst in Teil 1 habe ich Stellen gelesen, die mir neu waren und mich überrascht haben^^.)
Obwohl es zum Ende hin richtig spannend wurde und einiges herausgerissen hat, kann ich leider trotzdem nur 3 Eulen vergeben. 


Fazit

Es hat definitiv Potential und ich hoffe, Band 2 wird sich um einiges besser lesen lassen. Lest es einfach selbst und bildet euch eine eigene Meinung.



Samstag, 7. Januar 2017

Cover Release

+++ COVER RELEASE +++



Aaaahhh, seht es euch an! <3 Ist es nicht wunderschön?
In zusammenarbeit mit meiner guten Freundin Larissa Moritz von Tales of Elvastron​ (ich hab die Bilder herausgesucht und den Grundriss angefangen und sie hat dem ganzen den letzten Schliff verliehen) ist das wundervolle Cover für die Fortsetzung meiner Signs of Fairies Reihe entstanden! <3
Voraussichtlich wird das Buch im Frühjahr diesen Jahres erscheinen. Das liegt jetzt an mir, wie schnell ich mit der Rohfassung fertig werde und dann wie schnell ich mit dem Korrigieren bin und wie schnell die Testleser lesen :D 
Ich bin so verliebt *-* <3
Werft auch unbedingt einen Blick auf Larissas Wordpress Blog. Es lohnt sich!
Schreibstube & Projektküche




Donnerstag, 29. Dezember 2016

Zurück!

Hallo meine Lieben!
Ich melde mich zurück! Ja, es war lange Zeit still auf dem Blog hier, das lag daran, dass ich seit über einem Jahr kein Buch mehr gelesen habe. Keine Ahnung woran es liegt, ich glaube ich habe einfach zu viel anderes zu tun. Jedenfalls möchte ich den Blog nun komplett umschmeißen, sodass es ein Multi-Kulti Blog wird. Überwiegend werde ich wohl von mir als Autorin posten, aber ich versuche auch weiterhin Rezensionen für euch zu verfassen. 

2016 ist bald vorbei und es war ein richtig geniales Jahr für mich! Ich habe mal alles zusammengefasst, was ich so erlebt habe und möchte meine Erlebnisse gerne mit euch teilen. 

Eigentlich wollte ich mit meinem Jahresrückblick für 2016 noch warten, aber nach den ganzen Jammerbeiträgen, habe ich das Bedürfnis etwas Positives zu schreiben, denn nicht für jeden war 2016 ein schlechtes Jahr. So auch für mich nicht. Ehrlich gesagt war es eines der besten Jahre, die ich bisher erleben durfte. Wie bei jedem gab es bei mir auch seine Höhen und Tiefen, aber die Highlights überwiegen die schlechten Momente. Klar, manchmal frustriert es mich schon, wenn ich sehe das manche Neuautoren genauso wie ich dieses Jahr ihr Debüt herausgebracht haben und schon um einiges erfolgreicher und bekannter sind, aber wie heißt es so schön? Gut Ding will Weile haben. Noch dazu hab ich dieses Jahr mehr erreicht, womit ich wirklich gar nicht gerechnet habe. Denn vor ein paar Wochen hab ich gesehen, dass es schon über 100 verkaufte Exemplare von Signs of Fairies 01 - Find the Truth geworden sind! 100! Eine Zahl mit der ich wirklich nie im Leben gerechnet hätte! Zumindest nicht nach den ersten 7 Monaten xD










Aber nicht nur Releasemäßig war das Jahr für mich genial. Ich konnte mir endlich meinen lang ersehnten Wunsch für ein Tattoo erfüllen. Da war ich schon seit einigen Jahren dran, aber so wirklich getraut hatte ich mich nie. Doch schließlich schaffte ich es über meinen eigenen Schatten zu springen und es durch zuziehen. Und das nächste Tattoo steht auch schon in Planung^^








Anfang des Jahres hing ich noch in einem tiefen Loch und konnte mich zu gar nichts aufraffen. Das war noch in der Zeit meiner Arbeitslosigkeit. Im Frühjahr kamen dann schließlich doch noch einige Vorstellungsgespräche hinzu, doch auch bei denen hatte ich einfach kein Glück. Ich dachte schon, dass ich gar keinen Job mehr finden würde, bis ich schließlich doch eine Chance bekommen habe. Und nun arbeite ich schon seit einem guten halben Jahr in dem Betrieb und ich mache die Arbeit dort sehr gerne. Natürlich ist es mein Wunsch, irgendwann nur noch vom Schreiben zu leben, aber bis es so weit ist, werde ich bestimmt noch einige Jahre arbeiten müssen. 
Durch die neue Stelle konnte ich mich auch endlich dazu aufraffen mit dem Führerschein anzufangen und nun fehlt nicht mehr viel, bis ich auch dieses Ziel von meiner Liste streichen kann. Ab und zu hab ich mich wirklich über mich selbst geärgert, weil ich während meiner Arbeitslosigkeit genug Zeit dafür gehabt hätte, aber mir hat zu der Zeit irgendwie ein kleiner Schubs gefehlt um es tatsächlich durch zuziehen. Diesen bekam ich dann, als ich wieder anfing zu arbeiten. Als ob jemand in meinem Kopf einen Schalter umgelegt hätte, der mir sagte, dass es jetzt an der Zeit ist einen weiteren Schritt in Richtung Selbstständigkeit zu machen.



Einer der schönsten Tage diesen Jahres war allerdings der 09. Juni. Denn an diesem Tag konnte ich mich endlich mal mit einer meiner liebsten Menschen kennen. Kennen gelernt haben Steffi und ich uns durch das Fandom Chroniken der Unterwelt und ich glaube wir haben beide nicht damit gerechnet, dass sich unsere Freundschaft mal so stark entwickeln würde. Leider trennen uns 143 km und da wir beide noch keinen Führerschein besitzen, ist es gar nicht mal so einfach sich mal so zu treffen. Vor allem wenn beide noch dazu berufstätig sind. Aber ich bin froh, dass es doch noch einmal für dieses Jahr geklappt hat und ich hoffe, dass wir uns nächstes Jahr öfter treffen können.

Ich blicke sehr zuversichtlich auf 2017 und ich glaube, dass es nochmal um einiges besser wird als 2016! 
Oh, das Wichtigste habe ich ja fast vergessen: Noch mal ein fettes DANKE an alle, die mich auf meinem bisherigen Weg begleitet haben und weiterhin begleiten werden! Ihr gebt mir so viel Kraft und Hoffnung, wenn ich mal an mit selbst zweifle und denke, ich schreibe den größten Mist auf der Welt xD Dann lese ich eure Kommentare und Nachrichten durch und fühle mich schon sehr viel besser und es spornt mich noch mehr an, das was ich schreibe euch auch zu präsentieren. Danke für dieses wundervolle Jahr und auf ein großartiges Jahr 2017! 


Freitag, 17. Juli 2015

Warrior Cats - In die Wildnis Rezension


Warrior Cats - In die Wildnis von Erin Hunter ist der erste Band, der ersten Staffel von den Warrior Cats Büchern.

»Folge deinem Herzen, junger Feuerpfote.« Er hörte in seinem Inneren den Widerhall der Worte, die Löwenherz zu ihm gesprochen hatte.»Das wird eines Tages aus dir einen starken Krieger machen.«

Klappentext


Jenseits der Menschen, tief verborgen im Wald, leben die Katzen der Clans wild und ungezähmt. Feuerpfote, der seine Zweibeiner verließ, um sich dem DonnerClan anzuschließen, genießt das stürmische Leben des Waldes in vollen Zügen. Seite an Seite mit den wilden Katzen lernt er zu jagen, seine Instinkte zu gebrauchen, er lernt den Wald zu hören und seine Feinde zu riechen. Doch das Leben stellt ihn auch immer wieder auf die Probe, denn der Platz ist eng, das Futter knapp. Blaustern, die Königin des DonnerClans, hat Zweifel, ob es der Clan schaffen wird, bis zur Blattfrische zu überleben. Da erfährt Feuerpfote von der Prophezeiung: "Nur Feuer kann den Clan retten!" Was hat diese Prophezeiung zu bedeuten?

Cover


Zu dem Cover muss ich glaube ich nicht viel sagen: Ich finde es wirklich wunderschön und genauso wie ich mir die Hauptkatze Sammy bzw. Feuerpfote vorgestellt habe.

Meine persönliche Meinung


Die Warrior Cats Bücher haben bisher nie zu den Büchern gehört, die ich unbedingt haben musste. Bis eine Freundin von mir den ersten Band los werden wollte und da hab ich sie gefragt ob ich das Buch nicht haben könnte. Dann stand es ein paar Monate in meinem Regal und wegen einer Buch Challenge habe ich es dann doch schon früher gelesen wie ich es eigentlich vor hatte. Und ich muss sagen, dass ich es nicht bereut habe.
Am Anfang war ich noch ein wenig Skeptisch was das Buch anging und dann ist auch nicht sonderlich viel passiert. Meistens wurde Feuerpfote mit seinem Freund Graupfote ausgebildet und diese Trainingsabläufe waren vom Schema her oft das gleiche. Ich war ganz kurz davor das Buch beiseite zu legen und in mehreren Facebook Gruppen zu fragen wie das Buch weitergeht, doch ich hatte mich durchgerungen und weiter gelesen und war dann doch froh, dass ich mich nicht habe spoilern lassen. Dafür, dass es ein Kinderbuch ist, fand ich die Handlung richtig spannend und das es am Ende nochmal so einen Plottwist gab, hätte ich nicht gedacht. Auch die Katzen wurden sehr realistisch dargestellt, ich konnte mir auch jedes einzelne Clan Mitglied bildlich vor Augen rufen. Wirklich klasse geschrieben und ich finde diese Bücher sind für jede Altersklasse super geeignet, vor allem wenn man Katzen liebt. Ich werde die Bücher auf jeden Fall weiter verfolgen und freue mich schon auf den zweiten Band. Doch wann ich mir den besorgen werde, steht noch in den Sternen.

Fazit


Ein wirklich guter Auftakt für diese Reihe und ich kann dieses Buch mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

4/5 Bücher


Donnerstag, 2. Juli 2015

Dir Verfallen Rezension


Dir Verfallen von J. Kenner ist der erste Band der Stark Trilogie.

"Der Lift trägt mich immer weiter nach oben - als würde ich aus der dunklen Hölle direkt ins strahlende Paradies auffahren. Überall wunderschöne Menschen, die sich in ihrer Künstlichkeit ähneln wie Schaufensterpuppen: Wir alle verstecken uns hinter Masken, zeigen was wir haben, geben vor, absolut perfekt zu sein."

Klappentext


Die junge Nikki Fairchild beginnt ihre Karriere in Los Angeles und muss ihren Chef auf eine Vernissage begleiten. Dort begegnet sie dem gut aussehenden und millionenschweren Unternehmer Damien Stark. Seine Anziehungskraft ist berauschend, doch instinktiv spürt Nikki, dass sie ihm widerstehen sollte. Denn Damien berührt etwas in ihr, das sie längst besiegt zu haben glaubte. Als er immer intensiver und fordernder seine Wünsche offenbart, gibt Nikki ihrem Verlangen nach. Noch ahnt sie nicht, dass auch Damien seine dunklen Geheimnisse hat ... 

Cover


Das Cover hat mich jetzt eigentlich nicht so angesprochen, es passt ganz gut zu dem Roman, aber persönlich gefällt es mir nicht so.

Meine persönliche Meinung


Das E-Book hatte ich mir eigentlich nur gekauft, weil es bei Thalia im E-Book Deal drin war und der Klappentext sich ganz interessant angehört hat. Ne Zeit lang subte es dann auf meinem Reader, bis ich es dann die Woche angefangen hatte zu lesen, um wieder in den Lesefluss zu kommen, da ich ja jetzt einen ganzen Monat kein Buch in der Hand hatte. 
Als Leser wird man eigentlich direkt in die Geschichte hineingeworfen. Wie im Klappentext schon steht, befindet man sich direkt bei der Vernissage und als ich mit dem Lesen angefangen hatte, dachte ich schon ich hätte eventuell den zweiten Band erwischt oder so was in der Art. Aber es war dann doch der erste Teil und am Anfang musste ich mich noch daran gewöhnen, keine direkte Vorgeschichte von der Protagonistin zu haben. Jedoch habe ich weitergelesen, weil ich die Protagonistin dann doch relativ interessant fand und wissen wollte warum sie solche psychischen Probleme hat. Den Schreibstil der Autorin fand ich relativ locker und sehr flüssig zu lesen, ich kam auch relativ schnell voran mit dem Buch. Aber an sich war die Geschichte einfach nichts neues. Es geht um einen Multimillionär, der auf SM Spiele steht und das normale Mädchen von nebenan erobern will und noch dazu hat er eine dunkle Vergangenheit. Damien Stark hat mich sehr stark an Christian Grey und Gideon Cross erinnert und irgendwann werden diese Kerle langweilig. Da kann die Vergangenheit noch so interessant sein, das Grundprinzip ist immer das gleiche und am Ende sind doch sowieso alle glücklich miteinander. Dieses hin und her zwischen den beiden hat mich auch ein wenig genervt, vor allem wenn Nikki von außerhalb etwas über Damien erfahren hat, ist sie immer sofort ausgeflippt und davon gerannt. Es hat einfach genervt und eigentlich vergleiche ich keine anderen Bücher miteinander, aber die Beziehung der beiden war fast genauso wie bei Gideon und Eva aus Crossfire. Ich habe auch viele parallelen zu diesem Buch und Shades of Grey entdeckt, aber ich glaube damit muss man rechnen, wenn man so einen Roman liest. Ich bin auch noch sehr unentschlossen ob ich mir die anderen Teile besorgen werde. 

Fazit


Ich fand das Buch sehr durchschnittlich, da die Handlung einfach nichts neues für mich war.

3/5 Bücher


Dienstag, 30. Juni 2015

Juli want to Read


Da ich diesen Monat keinen Monatsrückblick habe, wollte ich euch mal meine Juli want to read Bücher zeigen.
Die ersten 3 Bücher lese ich wegen der Challenge aus meiner Gruppe BWDRLGI: Bücher Challenge 2015, denn die Aufgaben für Juli lauten; ein Buch, das ich geschenkt bekommen habe (Tales of Partholon), ein Buch mit 8 Buchstaben im Titel (Serafina) und ein Buch das die anderen Challenge Teilnehmer für einen ausgesucht haben (Warrior Cats). 
Und die Zwischen den Welten Büchern wollte ich noch mal lesen, da im Juli ja endlich der letzte Band erscheint und es so lange her ist, wo ich die beiden Teile gelesen hatte. 

Was habt ihr denn so für den Juli geplant? 

Dienstag, 23. Juni 2015

101 Dalmatiner Rezension


101 Dalmatiner ist der 17. abendfüllendeZeichentrickfilm der Walt Disney Studios und erschien im Jahr 1961. Er basiert auf dem 1956 erschienenen Roman Hundertundein Dalmatiner von Dodie Smith, in dem sie Erinnerungen an ihren verstorbenen Dalmatiner Pongo verarbeitete. (Wikipedia)

"The humans have tried everything. Now it's up to us dogs and the twilight bark." -Pongo

Kurzbeschreibung


Ein behütetes Zuhause mitten in London und ein Wurf drolliger Hundewelpen - für das Dalmatinerpaar Pongo und Perdi scheint das Glück perfekt. Wäre da nicht die extravagante Cruella de Vil! Pelze sind ihre ganze Leidenschaft, und besonders angetan haben es ihr Pelzmäntel aus Dalmatiner-Welpenfell!
Eines Tages sind die niedlichen Kleinen verschwunden. Dieser einmalige Fall von Hunde-Kidnapping macht Schlagzeilen, doch Scotland Yard tappt im Dunkeln. Also beginnen die besorgten Hundeeltern, auf eigene Art zu ermitteln. Und tatsächlich kommen sie den Entführern auf die Spur... Die nun einsetzende Befreiungsaktion wird turbulenter, als Pongo und Perdi gedacht haben, denn es warten nicht nur ihre eigenen Welpen auf Rettung.


Filmplakat


Das Cover ist im typischen Disney Stil gehalten, doch mit hätte es besser gefallen, wenn sie das Cover von der VHS übernommen hätten. Das gefällt mir nämlich noch ein wenig besser.

Meine persönliche Meinung


Es ist schon lange her, seit ich den Film das letzte Mal gesehen hatte, als ich ihn mir die Tage wieder angesehen hatte. Aber die Story ändert sich in den Jahren ja nicht. Auch wenn 101 Dalmatiner jetzt nicht zu 100% zu meinen Disney Lieblingen gehört, sehe ich mir den Film ab und zu gerne mal wieder an. Und auch wenn die DVD und Blu Ray Version ja digitalisiert wurde, ist mir sofort aufgefallen, dass sie diesen zeichnerischen Stil von der VHS Version nicht weg retuschiert hatten. Das fand ich wirklich toll und hat mich an die Zeit von damals erinnert, denn bei vielen Disney Filmen, die alle neu aufgelegt wurden für DVD und Blu Ray, sieht man richtig wie das für die heutige Zeit bearbeitet wurde. Da fehlt halt einem dieser touch aus der Kindheit.
Aber nichts desto trotz finde ich die Geschichte von 101 Dalmatiner wirklich niedlich und gerade der Anfang ist zum totlachen. Pongo ist ein wirklich sympathischer Hund und Disney zeigt einem, wie intelligent Hunde eigentlich sein können. Klar, es ist immer noch ein Zeichentrickfilm, aber die Art und Weise wie die Hunde in dem Film kommunizieren ist wirklich genial gemacht. 
Gerade als Disney Fan finde ich, sollte man diesen Film auf jeden Fall mal gesehen haben, denn man kann da einfach nicht viel falsch machen! 

Fazit


Ein wirklich schöner Disney Klassiker, der bei jedem Disney Fan im Regal stehen sollte.

4/5 Kameras