Donnerstag, 21. November 2013

Elfenkuss Rezension


Elfenkuss von Aprilynne Pike ist der erste Band ihrer Weltberühmten Elfen Reihe

„Wie mir scheint, sind Menschen besonders gut darin, das, was sie sehen, falsch zu deuten.“

Klappentext


Durchscheinend blau und weiß sind sie und erschreckend schön, die flügelartigen Blütenblätter, die der 15-jährigen Laurel eines Morgens aus dem Rücken wachsen. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund David versucht sie, herauszufinden, was mit ihr geschieht. Doch erst als sie in dem verwunschenen Wald hinter ihrem Elternhaus auf den faszinierenden Tamani trifft, erfährt sie die unglaubliche Wahrheit: Laurel ist eine Elfe, die als kleines Kind zu den Menschen gesandt wurde, um das Tor nach Avalon zu beschützen. Sie weiß, am Ende wird sie sich entscheiden müssen: zwischen ihrem Leben als College-Mädchen und ihrer Bestimmung, vor allem aber zwischen dem attraktiven David und dem Frühlingselfen Tamani, dessen grüne Augen sie nicht mehr loslassen ...

Cover



Es ist ein sehr schönes Cover, es gefällt mir sehr gut. Aber der Flügel auf dem Bild sieht nicht so aus wie ich mir Laurels Blume vorgestellt habe. Zum Glück hat jeder seine eigene Vorstellung ;)


Meine persönliche Meinung


Anfangs war das Buch relativ langweilig. Mädchen geht auf neue Schule, lernt ziemlich schnell neue Freunde kennen usw. Erst als, wie im Klappentext schon erwähnt, Laurel die Blume auf dem Rücken wächst wird es richtig interessant. Ihr bester Freund David erfährt von dem Geheimnis und die beiden versuchen herauszufinden was sie ist. Als sie Tam kennen lernt wird es richtig gut. Ich finde die Idee von der Autorin ist gut gelungen, das Elfen in diesem Sinne "Pflanzen" sind und keine Menschen, so wie es sonst immer erzählt wird. Ihr Schreibstil gefällt mir auch gut, auch wenn sie aus der Autoren Sicht erzählt, die ich eigentlich nicht so sehr mag, kam ich gut damit zurecht und konnte das Buch gut durchlesen. Die Geschichte wie das Tor zu Avalon erschaffen wurde gefällt mir gut, auch wenn leider wie in Plötzlich Fee Shakespears Oberon erwähnt wird, das finde ich etwas langweilig, dass manche Personen öfters in mehreren Büchern erwähnt werden. Ansonsten hat mir das Buch wirklich gut gefallen und es ist ein guter Auftakt für die Reihe. Für alle Elfen/Feen Fans ist es auf jeden Fall das Richtige.

Fazit



Eine etwas andere und sehr schöne Elfenreihe

4/5 Bücher 



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