Mittwoch, 27. November 2013

Leseproben Rezi: Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele



Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele, ist der erste Band der Panem Trilogie von Suzanne Collins

Klappentext


Überwältigend! Von der Macht der Liebe in grausamer Zeit ... Nordamerika existiert nicht mehr. Kriege und Naturkatastrophen haben das Land zerstört. Aus den Trümmern ist Panem entstanden, geführt von einer unerbittlichen Regierung. Alljährlich finden grausame Spiele statt, bei denen nur ein Einziger überleben darf. Als die sechzehnjährige Katniss erfährt, dass ihre kleine Schwester ausgelost wurde, meldet sie sich an ihrer Stelle und nimmt Seite an Seite mit dem gleichaltrigen Peeta den Kampf auf. Wider alle Regeln rettet er ihr das Leben. Katniss beginnt zu zweifeln – was empfindet sie für Peeta? Und kann wirklich nur einer von ihnen überleben? Eine faszinierende Gesellschaftsutopie über eine unsterbliche Liebe und tödliche Gefahren, hinreißend gefühlvoll und super spannend.

Cover


Das Cover gefällt mir ja noch ganz gut, mit den Blättern und die Farben sind auch schön. Sogar das Blut am Rand passt dazu

Meine persönliche Meinung


Als ich die ersten Sätze gelesen habe, hab ich zu erst gedacht: Nein, das ist ja in der Gegenwart geschrieben. Ich bin kein Fan, von dieser Zeitform, lese lieber in der Vergangenheit. Trotzdem muss ich sagen, dass der Schreibstil von der Autorin sehr flüssig ist und man es gut lesen kann. Leider konnte mich der Anfang überhaupt nicht fesseln und von sich überzeugen. Ich habe es wirklich versucht, aber musste nach der Hälfte abbrechen, weil es einfach nicht spannend war. Mich muss ein Buch, in dem Fall eine Leseprobe, die ja die ersten zwei Kapitel beinhaltet, fesseln und überzeugen und wenn das nicht der Fall ist, dann brauche ich das Buch gar nicht erst weiter zu lesen. Am Besten fand ich es ja am Anfang mit der Katze. Auch die Idee mit den Namen und diesen Steinen, damit man Jahresrationen für die Familie bekommt ist gut, aber auch irgendwie nicht. Ich meine, die Kinder treten bei diesen Spielen an, damit die Familie zu Essen bekommt, aber am Ende überlebt ja leider nur eine Person. Finde ich schon ein wenig merkwürdig. Ich weiß, die Menschen in den Distrikten können nichts dafür, aber ich finde es schon grausam, das es von den Kindern erwartet wird. 

Fazit


Diese Leseprobe konnte mich leider nicht überzeugen und zum Kauf für das Buch begeistern

1/3 Sterne


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