Mittwoch, 12. Februar 2014

Göttlich Verliebt Rezension


Göttlich Verliebt ist der letzte Teil der Göttlich Trilogie von Josephine Angelini 

Spoiler Alarm!

Seine Haut strahlte eine solche Hitze ab, als würde sein Blut kochen. Helen konnte ihn riechen und spüren - Brot im Ofen und frisch gefallener Schnee, heiß und kalt, Sonnenschein und Dunkelheit - lauter Gegensätze, die einander ausschließen sollten, es aber trotzdem schafften, nebeneinander in Lucas zu existieren. Helen schloss die Augen und schwelgte in seinem Duft.

Klappentext


 Ein zweiter Trojanischer Krieg steht unmittelbar bevor. Weil die Scions sich gegenseitig bekämpfen, liegt es allein an Helen, Lucas und Orion, neue Verbündete für ihr bislang größtes Gefecht zu finden. Zugleich wächst Helens Macht und mit ihr das Misstrauen ihrer Freunde. Doch Helen kann deren Vertrauen zurückgewinnen und den unsterblichen Zeus in letzter Minute bezwingen. Aber was wird aus Helens ganz persönlichem Kampf um ihre Liebe zu Lucas? Um zu verhindern, dass die sterbliche Welt in die Hände der 12 unsterblichen Götter fällt, brauchen Helen, Lucas und Orion neue Verbündete. Zugleich wächst Helens Macht und mit ihr das Misstrauen ihrer Freunde. Wie kann Helen deren Vertrauen zurückgewinnen? Womit lassen sich die Götter besiegen? Und was wird aus ihrem Kampf um die Liebe zu Lucas? 

Cover


Das Cover vom letzten Teil ist sehr schön gestaltet. Mir gefallen die Farben und auch die Frau, die Helen darstellen soll sehr gut

Meine persönliche Meinung


Ich fand es gut, dass der Teil direkt am Ende vom zweiten Teil angeschlossen wurde und man so keine Probleme hatte in das Buch hineinzufinden. Die Handlung im letzten Teil der Trilogie nimmt eine ganz andere Wendung und auch die Protagonistin hat sich stark verändert. Das war schon eine Sache, die mich sehr gestört hat. Helen war mir am Ende zu allmächtig und der große Krieg hat meiner Meinung nach viel zu schnell geendet. Was mir aber sehr gut gefallen hat, waren die verschiedenen Beziehungen die sich zwischen den einzelnen Charakteren entwickelt haben. Man konnte wirklich mitfühlen und wusste genau, wer in wen verliebt war oder welche Person von allen gehasst wurde. Was mir auch sehr gut gefallen hat, waren die Einblicke, die Helen von der Vergangenheit bekam. Es war Interessant die Geschichte auch mal aus einer anderen Sichtweise zu lesen (in diesem Fall war es Helena von Troja) und am Ende tat Helena mir wirklich leid. Der Abschluss der Trilogie ist wohl wirklich der mieseste Cliffhanger den ich je gelesen habe. Wie kann man eine Trilogie nur so offen Enden lassen? Das ist wirklich die reinste Folter! Ich hoffe die Autorin schreibt eine Fortsetzung. Es muss eine geben, weil es wirklich ein beschissenes offenes Ende war. Ansonsten kann ich mich nicht über den letzten Band beklagen.

Fazit


Ein wirklich sehr gutes Buch, aber mit einem nicht ganz so guten Abschluss für eine Trilogie

4/5 Bücher


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