Mittwoch, 26. März 2014

Die Bestimmung - Letzte Entscheidung Rezension


Die Bestimmung - Letzte Entscheidung ist der letzte Band der Trilogie von Veronica Roth
Es könnten Spoiler auftreten!

Ich hatte Angst, dass wir, wenn wie zusammenbleiben, immer und immer wieder aufeinanderprallen würden, bis ich schließlich unter der Wucht zerbräche. Aber jetzt weiß ich es besser – ich bin wie die Klinge und er ist der Schleifstein. Ich bin zu stark, um zu zerbrechen, und jedes Mal, wenn ich ihn berühre, werde ich besser, schärfer.~ Die Bestimmung – Letzte Entscheidung

Klappentext


Die Fraktionen haben sich aufgelöst und Tris und Four erfahren, dass ihr ganzes Leben eine Lüge ist: Es gibt eine Welt außerhalb ihrer Stadt, außerhalb des Zauns. Für Tris und Four steht fest, dass sie diese neue Welt erkunden wollen. Gemeinsam. Doch sie müssen erkennen, dass die Lüge hinter dem Zaun größer ist, als alles, was sie sich vorstellen konnten, und die Wahrheit stellt ihr Leben völlig auf den Kopf. Als Tris dann auch noch die letzte Entscheidung treffen muss, kommt alles ganz anders als gedacht ... Der atemberaubende Abschluss der Trilogie.

Cover


Das Cover gefällt mir ganz gut. Das Wasserzeichen der Ken harmoniert sehr schön mit dem grünem Hintergrund und auch die Stadt auf dem Cover ist gut dargestellt

Meine persönliche Meinung


Atemberaubend, das kann man wohl sagen. Anfangs hatte ich noch Schwierigkeiten hinein zu kommen, weil ich den zweiten Teil im Juli 2013 letzte Jahr beendet hatte. Doch nach den ersten paar Seiten lief das Lesen richtig gut und schon wie bei seinen Vorgängern wurde ich von der Handlung gefesselt. Mir hat es gefallen, wie sich die Geschichte entwickelt hat und es war sehr interessant zu lesen, was hinter dem Zaun verborgen lag. Die Beziehung von Tris und Tobias musste einige Höhen und Tiefen durchstehen, aber am Ende kamen die Beiden doch immer wieder zusammen. Was mir nicht so gut gefallen hat, war die Sache mit den Gendefekten. Das wurde mir eindeutig zu wenig im Buch erklärt, sodass man sich nicht wirklich etwas darunter vorstellen konnte. Ich meine, was war denn genau der Gendefekt? Das Aussehen, die Persönlichkeiten oder letztendlich doch nur das Gehirn? Diese Fragen habe ich mir immer wieder während dem Lesen gestellt, aber sie wurden nie wirklich beantwortet. Nur das Tris und ihre Freunde dieses Experiment beenden wollten, aus persönlichen Gründen. Ansonsten fand ich, dass es ein wirklich guter Abschluss dieser Trilogie war und es macht mich traurig zu wissen, dass es keine weiteren Bücher der Reihe geben wird. 

Fazit


Ein sehr gelungener und emotionaler Abschluss für eine dystopische Trilogie

5/5 Bücher



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