Mittwoch, 21. Mai 2014

Eine wie Alaska Rezension


Eine wie Alaska von John Green

»Dein ganzes Leben steckst du in dem Labyrinth fest und denkst daran, wie du ihm eines Tages entfliehst, und wie geil dann alles wird, und die Vorstellung von dieser Zukunft hält dich am Laufen, aber am Ende tust du es nie. Du hast die Zukunft einfach nur benutzt, um aus der Gegenwart zu fliehen.«- Eine wie Alaska; Seite 76 

Klappentext


Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich?Mit Anmut und Humor, voller Selbstironie und sehr charmant erzählt Green die zu Tränen rührende Geschichte von Miles, in dessen Leben die Liebe wie eine Bombe einschlägt. 

Cover


Wenn man das Cover sieht, denkt man direkt an einen typischen Jugendroman, also ziemlich passend. Ich halte nichts davon wenn es zu real aussieht, da hat es dem Gestalter echt an Kreativität gefehlt. Ich würde jetzt nicht sagen das es hässlich ist, aber es gefällt mir auch nicht so gut.

Meine persönliche Meinung


Ich habe mir wirklich sehr viel mehr von diesem Buch erwartet. Es fängt damit an, das der Protagonist Miles auf dieses Internat kommt, schön und gut so steht es ja auch im Klappentext drin. Ich habe die ersten 50 Seiten gelesen in denen wirklich null Spannung aufgebaut wurde, aber ich hab mir nur gedacht vielleicht kommt das ja noch. Leider war es halt ein wirklich typischer Jugendroman, der sehr stark an die Realität gebunden ist und das hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich meine Junge kommt an ein Internat, lernt Freunde kennen, kommt das erste Mal in Kontakt mit Zigaretten und Alkohol, verliebt sich, aber das Mädchen hat einen Freund usw. Nicht wirklich etwas besonderes, so etwas sieht man fast in jedem Teenie Film. Der Schreibstil war gerade so angemessen, er war nicht schlecht aber ich habe schon Bücher von deutlich besseren Autoren gelesen. Und dann *Vorsicht Spoiler!* lässt er die Person um die es in diesem Buch geht sterben und das mitten in der Geschichte*Spoiler Ende*. Ab diesem Punkt habe ich dann auch aufgehört zu lesen, weil es mir einfach zu dumm wurde. Es wird von großer Liebe im Klappentext erzählt, aber der arme Junge kam ja noch nicht mal mit dem Mädchen zusammen. Es war wirklich sehr enttäuschend. 

Fazit


Dieses Buch war einfach nur lahm, da hätte ich die Zeit echt mit einem besseren Buch verbringen können

1/5 Bücher




Freitag, 16. Mai 2014

Tor der Nacht Rezension


Unsterblich - Tor der Nacht ist der zweite Band der Unsterblich Trilogie von Juli Kagawa
Es können Spoiler auftreten!

"Bleib bei mir", flüsterte ich, als mir die Augen zufielen. "Ich werde dich ... nicht gehen lassen."Ich spürte noch, wie er mich enger an sich zog und meinen Kopf unter sein Kinn schob. "Nur der Tod kann mich von dir trennen, meine kleine Vampirin", hauchte er. "Und selbst dann werde ich weiter auf dich aufpassen, wo auch immer ich lande."

Klappentext


Im Herzen der Dunkelheit bist du auf dich allein gestelltIn einer Welt, in der die Menschen von den Vampiren wie Sklaven gehalten werden, hat die siebzehnjährige Allison die einzig richtige Entscheidung getroffen: Sie hat die Unsterblichkeit gewählt und genießt nun die Vorzüge eines sorgenfreien Lebens unter den Vampiren. Doch ihre Vergangenheit lässt sie nicht los, und als Allie an den Ort zurückkehrt, der einst ihre Heimat war, macht sie eine furchtbare Entdeckung: Die Rote Schwindsucht, die den Menschen vor Allies Geburt zum Verhängnis wurde, ist zurückgekehrt. Und diesmal sind auch die Vampire gefährdet, sich anzustecken. Nur einer kann vielleicht Abhilfe schaffen: Kanin, Allies »Schöpfer«. Unter den Vampiren gilt er jedoch als abtrünnig, und niemand weiß, wo er sich aufhält. Wird es Allie rechtzeitig gelingen, ihn zu finden? 

Cover


Ich finde das Cover wurde wieder richtig schön gestaltet. Das Blau gefällt mir auf jeden Fall sehr gut und auch das man die Protagonistin auf dem Cover sieht

Meine persönliche Meinung


Julie Kagawa hat mit dem zweiten Band der Reihe wirklich eine sehr gute Fortsetzung hingelegt. In diesem Teil macht sich Allie auf die Suche nach ihrem Schöpfer Kanin und begegnet auf ihrer Reise altbekannten Gesichtern. Der Schreibstil war sehr flüssig und ich kam mit dem Lesen sehr schnell voran. Die Handlung hat mir auch sehr, sehr gut gefallen. Vor allem wurde einem wirklich alles genau erklärt warum überhaupt so eine Seuche ausgebrochen ist, so was fehlt mir in manchen Büchern. Die Charaktere hat die Autorin auch sehr gut dargestellt, ich konnte mir die Personen gut vorstellen und mit der Zeit wirkten sie richtig Real. Julie ist sogar auf die einzelnen Beziehungen zwischen den Personen gegangen, sodass man ihr Handeln und Denken noch mehr verstehen konnte. Mir hat es besonders gefallen, dass endlich mehr auf die Liebesgeschichte zwischen Allie und Zeke eingegangen wurde, was im ersten Band wirklich nur flüchtig beschrieben wurde. Das einzige was mir nicht gefallen hat, war dieses offene und schreckliche Ende. Man will sofort wissen wie es weitergeht

Fazit


Ich war wirklich Sprachlos, dieses Buch hat mich wirklich mitgenommen (im positiven Sinne)

5/5 Bücher



Donnerstag, 1. Mai 2014

Monatsrückblick: April 14


Meine gelesenen Bücher im April

• The Mortal Instruments - City of Bones (346 gelesene Seiten im April)
• Plötzlich Prinz - Das Erbe der Feen (502 Seiten)
• Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen (329 Seiten)
• Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele (416 Seiten)

Das macht insgesamt 1.593 gelesene Seiten und 4 beendete Bücher im April

Hier könnt ihr nochmal die Rezensionen finden :)