Freitag, 28. November 2014

Love and other Drugs Rezension


Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Regisseur Edward Zwick und basiert auf dem Bestseller Hard Sell: The Evolution of a Viagra Salesman. Der Film erschien 2010 erstmals in den USA und 2011 in Deutschland. 
Die Hauptrollen Jamie Randall und Maggie Murdock werden von Jake Gyllenhaal und Anne Hathaway gespielt.

Du begegnest Tausenden von Leuten und keiner berührt dich.
Und dann begegnest du einem Menschen
und dein Leben ändert sich für immer

Kurzbeschreibung


Maggie, eine selbstbewusste Künstlerin, lässt sich von nichts und niemandem einengen. Doch hinter dem taffen, verführerischen Freigeist verbirgt sich eine sensible Seele, die sich bloß einen Schutzpanzer zugelegt hat. Doch dann trifft sie Jamie, einen Seelenverwandten, dem es mit seinem beharrlichen und unnachahmlichen Charme gelingt, sich zum einen bei den Frauen und zum anderen in der skrupellosen Pharmaindustrie zu behaupten. Die Beziehung, die sich zwischen ihnen entwickelt, trifft beide vollkommen unerwartet und sie kommen zu der Erkenntnis, dass es im Leben nur eine ultimative Droge gibt - die Liebe.

Filmplakat


Als ich das Poster gesehen habe, hab ich direkt daran gedacht, dass es in dem Film um Sex gehen wird. Damit lag ich dann auch gar nicht so falsch, aber wenn man den Film gesehen hat, merkt man eigentlich, dass das Filmplakat der Handlung gar nicht gerecht wird, da es um so viel mehr geht. 

Meine persönliche Meinung


Als ich den Film zum ersten Mal angeschaut hatte, hab ich sofort gewusst das er zu einem meiner Lieblings Filme gehören wird. Mittlerweile habe ich ihn schon so oft angeschaut, das ich ihn Auswendig kenne. 
Ich gehe jetzt nicht zu sehr auf die Rolle des Jamie Randall ein, denn Jake Gyllenhaal hat die Rolle des charmanten Industrieverkäufer gut herüber gebracht, was eigentlich keine wirklich große Herausforderung darstellte. Wer mich eher beeindruckt hat war Anne Hathaway: Denn sie spielt in diesem Streifen ja die mit Parkinson erkrankte Maggie und ich finde es immer wieder erstaunlich, wie gut manche Schauspieler eine Rolle, die eine Behinderung oder eine Krankheit besitzt, herüberbringen. (Siehe Neil Patrick Harris in Beastly) Das ist wirklich keine leichte Aufgabe, aber Anne hat das wirklich richtig gut gemacht. Und dabei sah sie noch gut aus, das kriegen auch nicht alle hin. 
Die Handlung finde ich sowieso total klasse und eigentlich ein typisches Klischee, aber solche Filme gucke ich mir einfach am liebsten an. Aber ich brauche auch viel Humor in einem Liebesstreifen, denn wenn nur rumgeschnulzt und geheult wird, wird mir das schnell zu langweilig und ich mache alles mögliche, nur nicht den Film angucken. Aber Love and other Drugs hat eine perfekte Mischung aus Humor und Romantik und so kommt bestimmt keine Langeweile auf.

Fazit


Auf den ersten Blick ein unscheinbarer Film, der es aber in sich hat. Man lacht sehr viel, aber es gibt auch einige traurige Stellen, die einem zum Nachdenken anregen.

5/5 Kameras 

 

1 Kommentar:

  1. Ah jetzt ärger ich mich noch mehr dass ich ihn nicht gesehn hab..

    AntwortenLöschen