Sonntag, 7. Dezember 2014

Avatar - Aufbruch nach Pandora Rezension


Avatar - Aufbruch nach Pandora ist ein Science Fiction Film von dem Regisseur James Cameron. Der originale Titel lautet "Avatar" und erschien im Jahr 2009 erstmals im Kino. 
Avatar ist der erfolgreichste Film aller Zeiten und löst damit den Spitzenreiter "Titanic" (ebenfalls ein James Cameron Film) ab!
Die Hauptrollen des Jake Sully und der Na'vi Neytiri werden von Sam Worthington und Zoe Saldana gespielt.

"Der Reichtum dieser Welt liegt nicht in der Erde, er umgibt uns überall. Die Na'vi wissen das und sie kämpfen, um ihn zu verteidigen."

Kurzbeschreibung


Auf der Suche nach neuen Erwerbsquellen stoßen die Menschen im 22. Jahrhundert auf den Planeten Pandora, der von den Navi bevölkert wird, drei Meter große Lebewesen mit blauer Haut. Da Menschen auf dem Planeten nicht atmen können, kommen Avatare zum Einsatz: Ersatzlebewesen in Navi-Form, die von ihren Besitzern gesteuert werden. Der querschnittsgelähmte Marine Jake Sully wird für das Programm ausgewählt. Er lernt die Navi Neytiri kennen und lieben und findet sich im Kreuzfeuer eines Krieges zwischen Menschen und Navi, die für ihren Planeten kämpfen.  

Filmplakat


Mysteriös und wunderschön zugleich. Daran denke ich jedes Mal, wenn ich dieses Cover sehe. Besser hätte man es für diesen Film wirklich nicht gestalten können. 

Meine persönliche Meinung


Ich weiß, dass man sich bei Rezensionen eher neutral verhalten sollte, aber: Ich liebe, liebe, liebe diesen Film! Leider bin ich damals nicht ins Kino dafür gegangen, sondern konnte ihn erst anschauen als er auf DVD heraus kam und dafür ärgere ich mich immer noch total! Ich hab den schon so oft angeschaut, das ich Textstellen zitieren kann und genau weiß, welche Szene als nächstes kommen wird. Die Welt, die James Cameron mit Avatar erschaffen hat ist einfach nur unglaublich. 
Als ich ihn mir zum ersten Mal angeschaut hatte, hab ich gedacht: "Och nö, das wird jetzt ein Öder Actionstreifen." Ja, da lag ich total falsch. Erst als Jake mit seinem Avatar durch Zufall zu dem Stamm der Omaticaya stößt, wird der Film interessant. Denn ab diesem Teil habe ich angefangen die Menschen zu hassen. Zumindest diejenigen, die dieses Militär Projekt leiteten und unterstützt hatten. Ich fand es einfach nur schrecklich, was die alles für Geld getan haben. Es hat denen ja nicht gereicht, das man den eigenen Planeten zestört, nein, erweitern wir unser Umfeld und zerstören Pandora gleich mit dazu. Jedenfalls entsetzt, wie man in der Kurzbeschreibung schon lesen kann, ein Krieg zwischen den Uhreinwohnern und den Menschen, die sich auf Pandora angesiedelt hatten. 
Die schauspielerische Leistung fand ich von allen Schauspielern sehr gut. Auch wie die Na'vi dargestellt wurden war wirklich erstaunlich und bestimmt nicht einfach sie zum Leben zu erwecken. Ich könnte jetzt noch Stunden von diesem Film schwärmen, deswegen sage ich nur noch: Wer den Film noch nicht kennt, sollte das schleunigst nachholen und ihn sich anschauen! Man wird begeistert sein! 

Fazit


Einfach ein wunderschöner Film, der zurecht der erfolgreichste Streifen unserer Zeit ist! 

5/5 Kameras



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