Donnerstag, 11. Dezember 2014

Saphirblau Rezension


Saphirblau ist der zweite Band der erfolgreichen Edelsteintrilogie von Kerstin Gier

Wir können sehen, wie eine Tasse vom Tisch fällt
und in Scherben geht,
aber wir werden niemals sehen, wie sich eine Tasse zusammenfügt und auf den Tisch zurückspringt. Diese
Zunahmr der Ordnung oder Entropie unterscheidet
die Vergangenheit von der Zukunft und verleiht der Zeit auf
diese Weise eine Richtung.
 
(Stephen Hawking,
Saphirblau, Seite 341)

Klappentext


Frisch verliebt in die Vergangenheit, das ist keine gute Idee. Das zumindest findet Gwendolyn, 16 Jahre alt, frisch gebackene Zeitreisende. Schließlich haben sie und Gideon ganz andere Probleme. Zum Beispiel die Welt zu retten. Oder Menuett tanzen zu lernen. (Beides nicht wirklich einfach!) Als Gideon dann auch noch anfängt, sich völlig rätselhaft zu benehmen, wird Gwendolyn klar, dass sie schleunigst ihre Hormone in den Griff bekommen muss. Denn sonst wird das nichts mit der Liebe zwischen allen Zeiten!

Cover


Ich muss sagen das Cover von dem zweiten Band gefällt mir schon etwas besser, erinnert mich aber leider immer noch an ein Kinderbuch.

Meine persönliche Meinung


Der zweite Band fängt genau da an, wo der erste geendet hatte und das fand ich schon mal gut, denn so musste man nicht groß überlegen was denn noch mal alles passiert war. Dadurch konnte ich mich auch sehr schnell in die Handlung einfinden und entspannt weiterlesen. Wie ich schon in meiner Rezension zu Rubinrot gesagt hatte, finde ich den Schreibstil von der Autorin wirklich angenehm und dadurch kam ich auch relativ schnell mit dem Lesen voran. Auch die Handlung fand ich dieses Mal sehr viel besser und spannender und durch die tollen Protagonisten wurde das ganze Buch perfekt abgerundet. Leider muss ich mal wieder bemängeln, das vieles eingefügt wird was ziemlich unnötig ist (wie Dinge, die Gwendolyn erzählt die ein paar Minuten vorher erst passiert waren) und das nicht mehr als ein paar Tage während des ganzen Buches vergangen waren. Dies hätte man wirklich etwas besser umsetzen können. Aber nichts desto trotz fand ich das Ende wieder durchaus spannend und bin schon ganz gespannt wie es im letzten Band weitergeht und wie die Geschichte enden wird.

Fazit


Der zweite Band ist um einiges spannender als sein Vorgänger und das Ende macht einen Neugierig auf den letzten Teil

4/5 Bücher 

 

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