Dienstag, 30. Dezember 2014

Selection Rezension


Selection ist der erste Band der Selection Trilogie von Kiera Cass

Mir war jedoch klar, dass ich mich nicht einfach über Nacht in Maxon verlieben würde. Das würde mein Herz mir nicht erlauben. Doch ich fand mich plötzlich in der Situation wieder, dass es da etwas gab, das ich vielleicht haben wollte. Deshalb sann ich oft still darüber nach, obwohl ich nicht nur einmal versucht war, mein Geheimnis auszuplaudern.

Klappentext


Die Chance deines Lebens?
35 perfekte Mädchen und eine von ihnen wird erwählt. Sie wird Prinz Maxon, den Thronfolger des Staates Illeá, heiraten. Für die hübsche America Singer ist das die Chance, aus einer niedrigen Kaste in die oberste Schicht der Gesellschaft aufzusteigen und damit ihre Familie aus der Armut zu befreien. Doch zu welchem Preis? Will sie vor den Augen des ganzen Landes mit den anderen Mädchen um die Gunst eines Prinzen konkurrieren, den sie gar nicht begehrt? Und will sie auf Aspen verzichten, ihre heimliche große Liebe?
 


Cover


Das Cover finde ich wirklich sehr schön gestaltet und mir ist das Buch damals schon ins Auge gesprungen, bevor die Trilogie so "berühmt" wurde. Aber man soll ja ein Buch nicht nach einem Einband bewerten, deswegen lest euch lieber meine ausführliche Meinung zu dem 1. Band durch.

Meine persönliche Meinung


Das Buch hat sehr schleppend und mit vielen Fragen begonnen. Was war Illeá? Warum wurde es von einem König regiert? Wieso wurden die Menschen in Nummern aufgeteilt und lebten in verschiedenen "Kasten"? Wer waren die Rebellen und was wollten sie? 
Wenige dieser Fragen wurden im ersten Buch geklärt und auf manches wurde gar nicht erst weiter eingegangen, was ich ziemlich enttäuschend fand, denn einiges davon hat mich ziemlich verwirrt. Auch Americas Verhalten am Anfang der Geschichte konnte ich nicht nachvollziehen. Bis das erste Mal Aspen aufgetaucht war, aber auf diesen Punkt möchte ich nicht weiter eingehen, da ich sonst zu sehr spoilern würde. Schließlich meldet sich die Protagonistin doch für das Casting an und wird, oh was für eine Überraschung, wie im Klappentext schon erwähnt wird, zu einer Erwählten. Doch America geht es eine Zeitlang im Buch nur darum, für ihre Familie zu sorgen, was ich wirklich toll von ihr finde. Doch mit der Zeit passierte immer wieder das Gleiche im Buch: Einige Mädchen flogen raus, dann gab es Frühstück, der Rest des Tages wurde in einem Raum verbracht, außer der Prinz lud die Mädchen zu einem Date ein. Ziemlich eintönig, wenn ihr mich fragt. 
Jedoch sind einige Charaktere wirklich toll und auch die Beziehung zwischen America und Maxon finde ich interessant. Was mich nur stört, ist das ständige Hin und Her, das America zwischen Maxon und Aspen abzieht und ich hoffe, das wird sich im nächsten Buch etwas legen. Denn das werde ich irgendwann auf jeden Fall mal lesen wollen, einfach weil ich neugierig bin, wie es weitergeht und hoffe, das es noch etwas spannender wird.

Fazit


Ich bin mit großen Erwartungen an das Buch herangegangen und wurde leider enttäuscht, da vieles nicht so war, wie ich es mir vorgestellt hatte.

2/5 Bücher 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen