Sonntag, 14. Dezember 2014

Smaragdgrün Rezension


Smaragdgrün ist der dritte und letzte Band der erfolgreichen Edelsteintrilogie von Kerstin Gier

"Aber bis dahin kann ich eine Menge falsch machen, wenn nicht sogar eine weltweite Krise auslösen. Fragen sie mal Giordano. Ein falsches Lächeln, eine falsche Referenz, die falsche Kommunikation - und puff! Das 18. Jahrhundert steht in Brand."

Klappentext


Gwendolyn ist am Boden zerstört. War Gideons Liebesgeständnis nur eine Farce, um ihrem großen Gegenspieler, dem düsteren Graf von Saint Germain, in die Hände zu spielen? Fast sieht es für die junge Zeitreisende so aus. Doch dann geschieht etwas Unfassbares, das Gwennys Weltbild einmal mehr auf den Kopf stellt. Für sie und Gideon beginnt eine atemberaubende Flucht in die Vergangenheit. Rauschende Ballnächte und wilde Verfolgungsjagden erwarten die Heldin wider Willen und über allem steht die Frage, ob man ein gebrochenes Herz wirklich heilen kann ...  

Cover


Das Cover vom letzten Teil finde ich am schönsten von allen drei Büchern. Es hat aber leider immer noch sehr viel Ähnlichkeit mit einem Kinderbuch.

Meine persönliche Meinung


Der letzte Band hat wirklich sehr stark und spannend angefangen. Auch die am Anfang gestellten Fragen wurden nach und nach gelöst, einige Sachen habe ich schon erahnt und bei anderen war ich wirklich sehr überrascht gewesen. Ich habe mitgefiebert und konnte mich wirklich gut in Gwendolyns Situation hineinsetzen. Sogar Gideon wurde zum Ende hin immer klarer, was wirklich auf dem Spiel stand und wurde mir dadurch noch viel sympatischer. 
Die Bücher waren wirklich eine sehr schöne und leichte Lektüre, die man zwischendurch mal ohne Probleme lesen kann. Und die wundervollen Personen und Protagonisten runden die Trilogie wirklich perfekt ab. 
Leider fand ich das Ende etwas zu schnell und abrupt. Vor allem hätte ich gerne noch mehr von Gwendolyn und Gideon gelesen und wie es mit den beiden weiterging. Dazu kam aber leider überhaupt nichts mehr und ich muss sagen, dass mich das Ende ein wenig enttäuscht hat. Nachdem der letzte Band so gut angefangen hatte, habe ich mir wirklich mehr erwartet.

Fazit


Eine wirklich gelungene Trilogie, die aber durch ein schwaches Ende einige Pluspunkte bei mir verloren hat

3/5 Bücher 

 

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