Dienstag, 20. Januar 2015

Der Weg ins Labyrinth Rezension


Magisterium - Der Weg ins Labyrinth ist der erste Band der Magisterium Reihe von Cassandra Clare & Holly Black

Alle schwiegen entsetzt. "Und und in der höhle hat niemand überlebt?", fragte Drew. "Auf dem Ponyhof überleben alle", murmelte Call.

Klappentext


Geschlagen mit einem lahmen Bein und einer scharfen Zunge ist der zwölfjährige Callum nicht gerade der beliebteste Junge auf dem Planeten. Doch das ist erst mal sein geringstes Problem. Denn just in diesem Moment befindet er sich auf dem Weg ins Magisterium. Der unterirdischen Schule für Zauberei. Ein dunkler und geheimnisvoller Ort. Dort soll er bei Master Rufus, dem mächtigsten Magier der Schule, in die Lehre gehen. Doch alles was Call über ihn und das Magisterium weiß,
lässt ihn befürchten, das erste Schuljahr nicht lebend zu überstehen.


Cover


Das Cover finde ich eigentlich gar nicht mal so schlecht. Es ist sehr auffällig und ich finde es gut, das man Call darauf sieht, wie er gerade auf dem Weg in das mysteriöse Magisterium ist.

Meine persönliche Meinung


Nachdem ich das Buch erst mal beiseite legen musste, wegen einer fiesen Leseflaute, kam ich beim zweiten Anlauf etwas besser in die Geschichte rein. Schon als ich den Klappentext gelesen habe und gewusst habe, dass es sich um einen zwölfjährigen Jungen handeln wird, der auf eine magische Schule geht, kam mir sofort "Harry Potter" in den Sinn. Ganz am Anfang, gab es auch wirklich kaum anzeichen darauf, dass diese Reihe in irgendeiner Verbindung zu dem berühmten Werk von J.K. Rowling stehen würde. Doch je näher ich dem Ende kam, desto mehr fing ich an die beiden Bücher miteinander zu vergleichen. Es sind mir schon ein paar Parallelen aufgefallen, aber das waren zum Glück nur Kleinigkeiten und dann habe ich Magisterium doch wieder als etwas völlig Neues betrachtet. Die Schreibweise fand ich sehr angenehm, nur Callum war teilweise sehr anstrengend und das immer wieder Anspielungen auf sein kaputtes Bein gemacht wurden, fand ich auch sehr nervig. Außerdem hatte ich das Gefühl, das Call sich deswegen besonders schlimm aufführte und dachte, er würde eine Extra Behandlung kriegen. Das trug nicht wirklich dazu bei, dass er sympatischer Wurde. Aber nichts desto trotz, wollte ich dem Buch eine Chance geben und wurde vom Ende wirklich überrascht. Leider habe ich mir mehr darunter vorgestellt, es war zwar anders als erwartet, aber mir hat etwas gefehlt. Noch dazu habe ich während dem Lesen immer wieder nach Hinweisen geschaut, die darauf hindeuten, dass dieses Buch von Cassandra Clare geschrieben wurde, die die geniale Welt der Schattenjäger erschaffen hat. Leider kam es mir vor, als wäre dieses Buch von einer völlig anderen Person geschrieben wurden. Natürlich kann das auch der Einfluss von Holly Black gewesen sein und dass das Buch ja auch eher für Kinder gedacht ist. Deshalb würde ich das Buch auch eher für 10-14 Jährige empfehlen, wobei das bei Büchern ja keinen Unterschied macht, da dort die Altersgrenze noch nie eine große Rolle gespielt hat. 
Aber am Besten überzeugt ihr euch selbst, falls euch meine Rezi neugierig auf das Buch gemacht hat. 

Fazit


Ich fand das Buch leider sehr enttäuschend und für den Auftakt der Reihe ein wenig schwach

3/5 Bücher 

 

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