Donnerstag, 30. April 2015

Teardrop Rezension


Teardrop ist der erste Band der Teardrop(?) Reihe von Lauren Kate

Ander trug wieder das gebügelte weiße Hemd und die dunkle Jeans. Alle sahen ihn an. Er sah Eureka an. »Schweigen verursacht die meisten Probleme der Menschheit«, entgegnete er. 

Klappentext


»Vergieße nie eine einzige Träne!« Dieses Versprechen musste Eureka ihrer Mutter geben und siebzehn Jahre lang hat sie sich daran gehalten. Selbst als ihre Mutter bei einem Autounfall starb. Doch dann trifft sie Ander, einen attraktiven und äußerst mysteriösen Jungen. Er bringt sie so durcheinander, dass sie eine Träne vergießt – und Ander fängt sie mit seiner Fingerspitze auf. Auch er scheint zu wissen, dass Eureka nicht weinen darf. Doch was ist ihr großes Geheimnis? Warum wissen alle anderen davon, nur sie nicht? Und warum verhält sich ihr bester Freund, Brooks, plötzlich so aggressiv ihr gegenüber? Waren sie nicht kurz davor, ein Paar zu werden? Wem kann Eureka noch vertrauen?

Cover


Ich habe extra mal zum Vergleich links das deutsche und rechts das englische Cover genommen, denn ich finde das rechte Cover einfach viel schöner! Zwar gleichen beide Mädchen nicht dem, wie Eureka in dem Buch beschrieben wird, aber diese Cover sind das beste Beispiel für den Spruch, dass man ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen sollte. Und hier versprechen beide Cover mehr, was das Buch verspricht. Auch wenn das Linke wirklich super Eurekas Stimmung am Anfang widerspiegelt.

Meine persönliche Meinung


Jeder der mich kennt, der weiß, dass mir die Engelssaga von Lauren Kate wirklich super gefallen hat und das ich diese Reihe liebe. Deshalb war es für mich keine große Frage, ob ich mir Teardrop kaufe oder nicht. Ich bin auch mit sehr hohen Erwartungen an das Buch herangegangen, weil ich dazu noch viele positive Bewertungen gelesen habe. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Wie man dem Klappentext schon vernehmen kann, stirbt Eurekas Mutter am Anfang der Geschichte und daraufhin fällt Eureka in ein depressives Loch, wird von jedem Missverstanden und von den vielen Freunden, die sie vor dem Unfall hatte, blieben zwei übrig. Und dann ist da noch Ander. Ander ist ein wirklich sehr mysteriöser junger Mann und man möchte einfach unbedingt wissen, was sich hinter seiner Fassade verbirgt. Er war auch der einzige Grund (und weil ich dieses Geheimnis endlich wissen wollte, warum Eureka nicht weinen darf), weshalb ich dieses Buch überhaupt zu Ende gelesen habe. Denn dieses Buch hat sich unendlich in die Länge gezogen, es ist fast gar nichts passiert und hatte leider mehr schlechte, wie gute Szenen. Auch mit der Protagonistin selbst bin ich nicht ganz so warm geworden, wie ich es mir gewünscht hatte. Zum Ende hin wurde das Buch dann doch etwas spannender, aber ich fands auch ein wenig zu viel. Ohne jetzt zu spoilern, aber am Ende hat die Autorin doch ein wenig übertrieben. Und dann ist da noch die fragwürdige Beziehung zwischen Eureka und Ander. Aber da kann ich jetzt nicht näher drauf eingehen ohne zu spoilern. Alles in allem war das Buch eher ruhig, es gibt kaum Action und den 

Fazit


Leider war der Anfang des Buches sehr schleppend und langatmig und trotz des spannenden Ende, bin ich noch sehr unsicher ob ich mir den zweiten Band besorgen werde

2/5 Bücher



Sonntag, 19. April 2015

Schimmert die Nacht Rezension


Schimmert die Nacht ist ein Spin Off der Mercy Falls Reihe von Maggie Stiefvater.

Plötzlich waren wir nur noch wir und kaum noch er und ich. Wir, wir, wir. Das hier war das Gegenteil von einsam.Cole sagte: »Du bist das einzig Gute, was ich in meinem Leben je erreicht habe.« Ich antwortete: »Tut mir leid, dass ich so ein Wrack bin.«- Schimmert die Nacht, Seite 355

Klappentext


Nach einer längeren Zeit der Trennung hat Isabel den Schmerz über die gescheiterte Liebe zu dem unberechenbaren Ex-Rockstar Cole endlich überwunden und konzentriert sich auf ihr neues Leben in L.A. An Cole denkt sie selten. Als er plötzlich vor ihr steht, beginnt ein nerven- und gefühlsaufreibendes Spiel aus unwiderstehlicher Anziehung und abgrundtiefer Abneigung. Cole ist hinreißend und verführerisch wie immer, und Isabel kann seinem Charme nur schwer standhalten. Doch zugleich fürchtet sie, dass seine dunkle Vergangenheit wieder Macht über ihn erlangt. Deshalb hat sie sich geschworen, sich nicht noch einmal in ihn zu verlieben, und kämpft verzweifelt gegen ihre Gefühle an. Cole hingegen tut alles, um Isabel von der Aufrichtigkeit seiner Liebe zu überzeugen. Aber eine Frage bleibt: Weshalb ist er wirklich zurückgekommen?

Cover


Ich muss sagen, von allen Covern dieser Reihe gefällt mir das zu Schimmert die Nacht wirklich am besten. Denn es passt wirklich wunderbar zur Handlung und spiegelt das Buch perfekt wider. Da hat sich der Verlag wirklich was tolles überlegt.

Meine persönliche Meinung


Da ich ja ein absoluter Cole und Isabel Fan bin, war dieses Buch ein totales MUSS für mich! Ich hab angefangen zu lesen, wo ich noch in einer Leseflaute gesteckt hatte, doch dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Plot war jetzt nicht wirklich was spannendes, die Mercy Falls Bücher sind halt eine Liebesgeschichte, aber dieses hin und her zwischen Isabel und Cole war so haarsträubend, dass man einfach weiterlesen musste, weil man wissen wollte wie es zwischen den Beiden weitergeht. Beim Lesen habe ich auch förmlich die Spannung gespürt, die zwischen den beiden geherrscht hat, wenn sie in einem Raum waren und am liebsten hätte ich mein Buch angeschrien und gesagt: Jetzt reißt euch doch endlich mal zusammen!
Das Buch war wirklich nicht gut für meine Nerven, aber ich hatte dennoch sehr viel Spaß beim lesen und einige, sehr viele, Herzattacken. 
Der Schreibstil der Autorin war wie immer sehr leicht und flüssig zu lesen, sodass ich auch, nachdem ich meine Flaute überwunden hatte, sehr schnell mit dem Buch voran kam. Die Charaktere waren wie immer wundervoll, auch wenn ich mit einigen die neu dazu gekommen sind, nicht so warm geworden bin. Nur mit dem Ende war ich nicht ganz so zufrieden. Ich hatte mir mehr erhofft, trotzdem war es ein wirklich schönes Buch. Für Isabel und Cole Fans ist es auf jeden Fall das Richtige!

Fazit


Ein wirklich guter Spin Off, mit einem leider, nicht ganz so tollen Ende wie erhofft

4/5 Bücher


Sonntag, 5. April 2015

Die Bestimmung - Divergent Rezension


Die Bestimmung - Divergent ist eine Buchverfilmung zu dem gleichnamigen Roman von Veronica Roth. Er lief im Frühjahr 2014 das erste Mal in den deutschen Kinos und seit Sommer 2014 kann man ihn auf DVD oder Blu Ray kaufen.
Die Hauptrollen der Tris Prior und des Four werden von Shailene Woodley und Theo James gespielt. Außerdem spielte in dem Film auch Kate Winslet mit, die durch ihre Rolle der Rose in Titanic bekannt wurde.

"Du bist anders, die Angst lähmt Dich nicht, sie weckt Dich auf. Das macht Dich gefährlich." - Four

Kurzbeschreibung


Chicago in der Zukunft: Beatrice muss wie alle Sechzehnjährigen einer sogenannten Fraktion, einer von fünf unterschiedlichen Lebensformen, beitreten. Diese Fraktion gilt von da an für den Rest ihres Lebens als ihre Familie. Doch der Eignungstest über ihre innere Bestimmung zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Und damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft. Beatrice soll sich in einer Fraktion verstecken, doch sie entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und sich den wagemutigen Ferox anzuschließen. Dort trifft sie nicht nur auf ihren Mentor Four, sondern gerät mitten ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht …

Filmplakat


Das Plakat ist einfach gestaltet, aber gleichzeitig finde ich es total schön und sehr passend zum Film. Vor allem die beiden Hauptdarsteller sehen richtig gut darauf aus.

Meine persönliche Meinung


Ich glaube die Rezi wird ziemlich kurz, denn ich finde diesen Film einfach nur total klasse. Das Buch habe ich ja schon gekannt und gelesen, bevor ich überhaupt wusste, dass es einen Film geben wird. Gut, am Anfang konnte ich mich überhaupt nicht mit Theo als Four anfreunden, doch nachdem ich ihn dann in Aktion gesehen hatte, fand ich ihn richtig toll. Genauso wie Shailene Woodley, sie hat die Rolle der Tris wirklich perfekt herübergebracht. Ich finde auch die Chemie zwischen den Beiden harmoniert perfekt, sodass die Emotionen wirklich Real im Film herüberkamen. Natürlich gibt es einige Sachen die im Film anders sind oder komplett fehlen, doch das hat mich jetzt weniger gestört. Der Hauptplot wurde ja eingehalten und das war für mich das Wichtigste bei der ganzen Sache gewesen. Und wenn man Divergent mal mit anderen Buchverfilmungen vergleicht, ist er wirklich nahe am Buch und ich finde, eine der besten Verfilmungen die ich je gesehen habe. 

Fazit


Eine wirklich gut umgesetzte Buchverfilmung, die mich jedes Mal aufs Neue begeistert

5/5 Kameras