Dienstag, 5. Mai 2015

Vampire Academy Filmrezension


Vampire Academy ist die Romanverfilmung zu dem gleichnamigen Buch von Richelle Mead. 
2014 lief er erstmals im Kino und die Hauptrollen der Rose Hathaway, Lissa Dragomir, Christian Ozera und Dimitri Belikov werden von Zoey Deutch, Lucy Fry, Dominic Sherwood und Danila Kozlovski gespielt.

"Blut ist Familie, Blut ist Schmerz und Blut ist der Tod."

Kurzbeschreibung


Coole Partys und jede Menge Herzklopfen: Es scheint, als führten die 17-Jährige Rose und ihre beste Freundin Lissa ein ganz normales Teenager-Leben. Doch die beiden Girls haben einen ziemlich ungewöhnlichen Stundenplan. Da passiert es schon mal, dass ein wenig Blut an ihren Lippen hängen bleibt – besonders, wenn man dazu ausgebildet wird… Denn Rose ist kein gewöhnliches Mädchen: Sie ist halb Vampir, halb Mensch. An der Vampire Academy wird sie zur Kämpferin ausgebildet, um die friedlichen Vampire der Moroi gegen die feindlichen Vampire der Strigoi zu beschützen. Diese haben es ausgerechnet auf das Leben von Lissa abgesehen, die dazu bestimmt ist, einmal Königin der Moroi zu werden. Als wäre das nicht schon genug Aufregung in Rose‘ Leben, bringt sie auch noch ihr Trainer und Mentor Dimitri ziemlich durcheinander…

Filmplakat


Ich finde das Cover bzw. Filmplakat sehr passend für den Film gestaltet. Gibt jetzt nichts, was ich bemängeln würde.

Meine persönliche Meinung


Es ist nun schon eine Weile her, seit ich den Film gesehen habe, aber ich weiß zum Glück noch einiges. Von der Umsetzung als Buchverfilmung fand ich ihn gar nicht mal so schlecht. Sie haben so ziemlich die wichtigsten Szenen mit eingebracht und ich finde auch die Schauspieler wurden gut für die Charaktere gewählt. Die Darstellung von der Schule und den Vampiren fand ich auch sehr gut gelungen. Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, war die Art wie der Film aufgebaut wurde. Das Buch ist eigentlich, wenn man mal Rose' sarkastische Bemerkungen auslässt, eher ernst und der Film wurde mehr wie eine Teenagerkomödie dargestellt. Das hat einfach nicht gepasst und das fand ich sehr schade. Denn die Bücher haben echt potenzial für eine Verfilmung und so weit ich weiß wird der zweite Band gar nicht weiter verfilmt. Das hätten die Produzenten bestimmt besser hinbekommen. Nichts desto trotz ist es ein unterhaltsamer Film, den man sich zwischendurch ruhig mal anschauen kann.

Fazit


Wenn man sich den Film unabhängig vom Buch anschaut, ist er gar nicht mal so schlecht und sehr unterhaltsam.

3/5 Kameras


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